SIHK-Internetwettbewerb: Beste Website aus Wetter

Vom Industrieunternehmen bis zum Sportverein: Sechs Sieger wurden am 5. November beim SIHK-Wettbewerb um den besten Internet-Auftritt im Märkischen Südwestfalen ausgezeichnet.
Den "Südwestfalenaward 2007 Beste Website" hat die BURG F.W. Lüling KG in Wetter gewonnen. Der angesehene Hersteller von Schließsystemen sicherte sich den ersten Platz vor der Wohnungsgesellschaft Werdohl und der Gemeinschaftspraxis Buchheister in Lüdenscheid.
"In den vergangenen Jahren haben wir erfreut festgestellt, dass sich neben dem eigentlichen Wettbewerb unter unserer Internet-Seite www.suedwestfalen-award.de im Bewerbungszeitraum von Mai bis September immer mehr eine temporäre Leistungsschau und ein Marktplatz der Möglichkeiten entwickelt hat", betonte stellvertretender SIHK-Hauptgeschäftsführer Kurt Buchwald bei der Preisverleigung vor zahlreichen Gästen im Hagener Kammergebäude.
Als Ausrichter des zum achten mal ausgeschriebenen Wettbewerbs registrierte die SIHK zusammen mit ihren Partnern Neue Gilde e.V., Altena, und Stadtmarketing Hagen mit 167 Bewerbern (Vorjahr: 131) ein erheblich gestiegenes Interesse. SIHK-Koordinator Reinhard Höntsch: "Wir freuen uns über die steigende Beteiligung. Sie zeigt auf, dass der Wettbewerb ein ständig wachsendes Ansehen genießt."
Neben der "Besten Website" verliehen die SIHK und ihre Partner in fünf weiteren Kategorien Preise und Urkunden. Bei Kategorie "Hagen-Website" setzte sich Christ Juweliere und Uhrmacher durch, bei Existenzgründern und jungen Unternehmen ("Beginner.Website") errang die Mario Steffen und Borris Herr GbR aus Iserlohn den ersten Platz. Für den besten "Web-Shop" wurde Thorsten Ohm aus Lüdenscheid ausgezeichnet, und beim experimentellen Internet-Design ("Experimental-Website") siegte Subraumstudio Industriedesign -Architektur in Neuenrade. In der erstmals ausgeschriebenen Kategorie "Non-Profit-Website" für Vereine und Privatpersonen errang der TSV Ihmert aus Hemer den ersten Platz [knapp vor Kreuz&Quer aus Hagen ( Anmerkung der Redaktion)].
Erstmals setzte die Jury zur Vorauswahl eine von der Neuen Gilde speziell entwickelte Bewertungssoftware ein, für deren Nutzung inzwischen bereits Anfragen aus der gesamten Bundesrepublik vorliegen. Die Entscheidungen der Jury fielen anschließend in einer mehrstündigen Sitzung in der Kammer.